Zusammenarbeit mit Vereinen, Unternehmen und Institutionen

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Die Erziehungsdirektion empfiehlt, das Tagesschulangebot im Sinne einer Schulentwicklung der Schule zuzuordnen. Damit ist eine auf das Kind abgestimmte Bildung, Betreuung und Erziehung «aus einer Hand» möglich.
Die Tagesschulen, die aktiv die Zusammenarbeit mit den Eltern suchen, machen häufig gute Erfahrungen: Oft sorgen Eltern durch ihre persönlichen Kompetenzen und Erfahrungen für den lebhaften Austausch und neue Ideen.
Ein interessantes, anregendes Tagesschulangebot erreicht die Schulleitung, indem sie die Zusammenarbeit mit externen Partnern sucht. In Absprache mit der zuständigen Behörde - in aller Regel ist das die Schulkommission – entstehen auf diesem Weg abwechslungsreiche Betreuungsmodule. Vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit sind denkbar: Die Musikschule oder der lokale Turnverein können beispielsweise miteingebunden werden. Diese Zusammenarbeit sollte wenn möglich durch einen Leistungsauftrag geregelt sein.
Auch während der Schulferien können lokale Vereine aus den Bereichen Sport, Kultur und Freizeit in den Räumen der Tagesschuleinrichtung ein interessantes und kurzweiliges Programm für die Kinder bieten.
Wird im Tagesschulangebot nicht selber gekocht, kann ein Verpflegungsservice, ein Restaurant, eine Spitalküche oder eine vergleichbare Einrichtung für die Mahlzeitenlieferung beauftragt werden.
Die Gemeinde kann die Betreuung der Kindergarten- und Schulkinder auch mittels Leistungsvertrag gänzlich einer privaten oder externen Organisation übertragen.
Wichtig für alle Formen der Zusammenarbeit ist, dass das Tagesschulangebot immer von der Gemeinde geführt ist und somit unter der Aufsicht der zuständigen Behörde steht. Die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Tagesschule muss in jedem Fall geregelt und gewährleistet sein.
Auch ein Sponsoring ist mit der nötigen Umsicht bei der Planung möglich. Allfällige Sponsoringaktionen, wie beispielsweise mit lokalen Unternehmen, liegen in der Verantwortung der Gemeinde.
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Sulgeneckstrasse 70
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